VEDDEL VER-RÜCKT: Ein „Stop-Motion“ Animationsfilm-Projekt

Wie wird aus einem Klumpen Knetmasse eine Figur? Können sich Knetfiguren bewegen? Und wie ensteht daraus ein Film?

In dem Trickfilmprojekt „Veddel ver-rrückt“ lernten die Schüler*innen einer 5.Klasse die einzelnen Arbeits- und Enstehungsphasen bis hin zum fertigen Film kennen.

Die Jugendlichen werden darin ausgebildet, bestimmte Filmtechniken zu lernen und diese weitergeben zu können. Dabei erwerben sie Kompetenzen sowohl im künstlerisch-kreativen Bereich als auch im Umgang mit neuen Medien und in sozialen Lernformen.

Die Projektleiter Jan Caspers und Gary Rosborough entwickeln seit zwölf Jahren Ansätze für den Einsatz des Animationsfilm in Bildungszusammenhängen, d.h. in Schulen, Bibliotheken, Jugendzentren usw.. Sie arbeiten dabei sowohl direkt mit Kindern und Jugendlichen als auch mit MultiplikatorInnen. Der Großteil dieser Entwicklungsarbeit findet seit vielen Jahren im Rahmen von langfristigen Projekten in Palästina statt, außerdem in Irland und Deutschland.

Die Umsetzung und die Finanzierung des Projektes an unserer Schule verdanken wir Anja Redecker vom Deutschen Schauspielhaus, der Aurubis AG und unserer Kollegin Susann Hoffmann.

Dokumentation aus der schulinternen Forscherwoche:
StopMotion_Klasse 5b

Unser Film zum Projekt: https://vimeo.com/212494791

Weitere Informationen: http://www.deafanimation.com/